Die Onlinemarketingbranche boomt. Immer mehr Unternehmen nutzen das große Potential der Social Media Kanäle für ihre Reichweite und Bekanntheit. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Social Media Marketing ist kostenlos, Millionen Menschen halten sich auf den Onlineplattformen auf und das Vertrauen des Kunden kann über eine gut durchdachte Contentstrategie gestärkt werden. In diesem Artikel habe ich dir 5 essenzielle Tipps vorgestellt, die beim Erstellen deiner Contetstrategie unbedingt beachten solltest.

Contentstrategie Tipp 1: Ziele

Welches Ziel verfolgst du mit deiner Contentstrategie auf Social Media? Ohne ein genaues Ziel definiert zu haben, wirst du auf kurze oder lange Sicht nur ‘rumeiern’. Deine Social Media Aktivitäten können somit nie zielführend sein. Setze dir also am besten SMARTe Ziele.

Das heißt, deine Ziele sollten:

  • Spezifisch sein: konkret/keine Missverständnisse
  • Messbar sein: wie z.B. mehr Umsatz, mehr Follower…usw
  • Ansprechend sein: für dein Unternehmen sinnvoll
  • Realistisch sein: nicht zu niedrig setzen, aber auch nicht zu hoch
  • Terminiert sein: setze dir ein Zeitfenster, innerhalb dessen du das Ziel erreichen möchtest

Ein Beispiel für ein SMARTes Ziel:

“Ich möchte bis zum 31.12. zwanzig Kunden für mein Onlineseminar gewinnen, um einen Umsatz von xy zu erzielen.”

Anhand dieses Zieles kannst du dir nun Maßnahmen überlegen, die für das Erreichen des Zieles beitragend sind. Beispielsweise kannst du deine Postingfrequenz auf Social Media verdoppeln und gezielt deine Wunschkunden ansprechen.

Contentstrategie Tipp 2: Deine Marke

Wer bist du? Für was stehst du? Welche Kernkompetenz, Werte, Gefühle möchtest du mit deiner Dienstleistung/deinem Produkt deinem Kunden vermitteln?

Das geht ein wenig in den Bereich Personal Brand! Menschen kaufen von Menschen. Das heißt ergründe, was dich als Person und somit als Marke deines Unternehmens ausmacht. Nimm dir dafür genügend Zeit – und damit meine ich nicht ein paar Stunden, sondern eher ein paar Tage oder auch Wochen! Frage dazu auch gerne deine Familie, Freunde, Bekannte oder Arbeitskollegen, was dich als Person besonders macht!

  • Was sind deine dominierenden Charakterzüge?
  • Welche Werte möchtest du vermitteln?
  • Welche Gefühle möchtest du beim Kunden hervorrufen?
  • Was ist dein USP? (unique selling point oder auch Alleinstellungsmerkmal)

Binde diese Werte, deinen USP, die Gefühle und deinen Charakter in deinen Onlineauftritt mit ein. Sowohl in die Texte und Grafiken für deine Postings, als auch in deine Markenfarben und in dein Logo. Dein gesamter Auftritt sollte einheitlich und authentisch sein.

Contentstrategie Tipp 3: Dein Wunschkunde

Nun zum Mittelpunkt deines Handelns und deines Seins als Unternehmen: Dein Kunde! Diesen solltest du unbedingt genau definieren und vor allen Dingen in jeder Lebenslange verstehen können. Also:

  • Welchen Bildungsgrad hat er?
  • Familienstand?
  • Wohnsituation
  • Private Bedürfnisse/Ängste?
  • Berufliche Bedürfnisse/Ängste?
  • Charakterzüge?
  • Was spricht ihn an?
  • Was wirkt uninteressant auf ihn?
  • Auf welche Emotionen springt er an?
  • Welche Social Media Kanäle nutzt er?
Goldenpepper Agency Persona, Wunschkunde

 

Beispiel einer Persona

Er sollte möglichst wie dein bester Freund sein, den du seit Jahren kennst – in jeder Lebenslage. Und auch hier: Lasse dir ausreichend Zeit dafür. Übrigens, in diesem Blogartikel habe ich eine perfekte Vorlage erstellt, die du für deine Persona nutzen kannst – kostenlos: 

https://www.goldenpepper-agency.com/2020/10/28/wie-kreiere-ich-meine-persona/

Contentstrategie Tipp 4: Welcher Kanal?

Wenn du deinen Wunschkunden nun ausgiebig definiert hast, dann müsste dir auch klar sein, auf welchen sozialen Netzwerken er sich vorzugsweise herumtreibt. Ich würde mich hier auf die wichtigsten zwei Kanäle fokussieren. Wahrscheinlich fragst du dich jetzt, warum du nicht auf allen Kanälen deinen Content verteilen solltest?! Ganz einfach: Das ist mit unglaublich viel Arbeit verbunden, denn jedes soziale Netzwerk hat sich auf eine Art von Content spezialisiert. Das heißt, es reicht nicht deinen Content per Copy and Paste auf allen nur erdenklichen Medien zu verbreiten, da sie unterschiedlich funktionieren. Zum Beispiel legt Instagram nach wie vor großen Wert auf gute Bilder. Im Vergleich dazu zählt bei LinkedIn möglichst wertvoller Content in Text- oder auch bereits in Videoform. Du müsstest also für jeden Kanal, den du nutzt, deinen Content dementsprechend anpassen. Spezialisiere dich daher auf die Contentform, die dir am meisten zusagt und von der du meinst, dass du mit ihr deine Kunden am besten erreichst.

Contentstrategie Tipp 5: Welchen Content in welchem Umfang?

Wenn du dich nun für deine Plattformen entschieden hast, kannst du anfangen Inhalte zu produzieren. Jedoch bitte nicht irgendeinen Inhalt, sondern solchen, der für deinen Wunschavatar relevant ist und vor allen Dingen Mehrwert für ihn bietet. Du solltest dich also bei jedem Beitrag bezüglich deines Kunden fragen:

  • „Ist er nützlich?“
  • „Bietet er Mehrwert?“
  • “ Löst er ein Problem?“
  • “Passt die vermittelte Emotion zu dem Standpunkt deines Kunden innerhalb seiner Customer Journey?”

Bezüglich deines Unternehmens solltest du dir folgende Fragen zu jedem Beitrag stellen:

  • “Welches Gefühl möchte ich dem Kunden vermitteln?”
  • “Welchen Wert möchte ich vermitteln?”

Schauen wir uns dazu das FISH Modell an. Dieses Modell unterteilt die verschiedenen Contentarten in vier Kategorien:

  • Follow-Content: Das sind Inhalte, von denen der Kunde unbedingt mehr möchte
  • Search-Content: Beantwortung von Fragen
  • Highlight-Content: Erregt Aufmerksamkeit und führt zur Verbreitung
  • Inbound-Content: Hochwertiger Content im Tausch mit der Mailadresse des Kunden

Du solltest dir also bei der Produktion deiner Inhalte im Vorwege Gedanken darüber machen, welches Ziel deine einzelnen Beiträge haben und sie dementsprechend abwechselnd nutzen, um Diversifikation herbeizuführen. Auch solltest du dir überlegen, in welcher Menge du welche Contentart verwenden möchtest.

Der nächste Schritt ist, deinen Inhalt mittels des Contentradars einzuordnen. Und zwar in tiefgründig/vordergründig und emotional/funktional.

Um hier nicht zu sehr ins Detail zu gehen, reicht es für den Anfang völlig aus, wenn du weißt, dass tiefgründiger Content vor allen Dingen die Zeit des Konsumenten beansprucht. Nur wenn dieser wirklich interessiert ist, nimmt er sich die Zeit und schaut sich deinen Inhalt genauer an. Für vordergründigen Content dagegen reicht nur leichtes Interesse und somit sollte der Beitrag dementsprechend kürzer ausfallen.

Emotionaler Content zielt vor allen Dingen auf die Gefühle des Konsumenten ab. Dein Beitrag sollte also Emotionen transportieren und eine Verbindung zu deinem Kunden herstellen können. Funktionaler Content dagegen sollte ihm insbesondere weiterhelfen, ihm etwas lehren. Achte auch hier auf eine gute Mischung.

Last but not least:

Nun, da du einige Inhalte produziert hast, kannst du dich an die Verbreitung setzen. Schaue hier am besten, dass du regelmäßig und in erster Linie zu den gleichen Zeiten (Wochentage/Uhrzeit) postest, um deine Follower möglichst über einen langen Zeitraum an dich zu binden. Aber keine Panik! Du musst ihnen deinen Content nicht fünf mal die Woche um die Ohren hauen. Anfangs reicht es völlig aus guten! Content ein bis zweimal die Woche zu posten.

Die Onlinemarketingbranche boomt. Immer mehr Unternehmen nutzen das große Potential der Social Media Kanäle für ihre Reichweite und Bekanntheit. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Social Media Marketing ist kostenlos, Millionen Menschen halten sich auf den Onlineplattformen auf und das Vertrauen des Kunden kann über eine gut durchdachte Contentstrategie gestärkt werden. In diesem Artikel habe ich dir 5 essenzielle Tipps vorgestellt, die beim Erstellen deiner Contetstrategie unbedingt beachten solltest.

Contentstrategie Tipp 1: Ziele

Welches Ziel verfolgst du mit deiner Contentstrategie auf Social Media? Ohne ein genaues Ziel definiert zu haben, wirst du auf kurze oder lange Sicht nur ‘rumeiern’. Deine Social Media Aktivitäten können somit nie zielführend sein. Setze dir also am besten SMARTe Ziele.

Das heißt, deine Ziele sollten:

  • Spezifisch sein: konkret/keine Missverständnisse
  • Messbar sein: wie z.B. mehr Umsatz, mehr Follower…usw
  • Ansprechend sein: für dein Unternehmen sinnvoll
  • Realistisch sein: nicht zu niedrig setzen, aber auch nicht zu hoch
  • Terminiert sein: setze dir ein Zeitfenster, innerhalb dessen du das Ziel erreichen möchtest

Ein Beispiel für ein SMARTes Ziel:

“Ich möchte bis zum 31.12. zwanzig Kunden für mein Onlineseminar gewinnen, um einen Umsatz von xy zu erzielen.”

Anhand dieses Zieles kannst du dir nun Maßnahmen überlegen, die für das Erreichen des Zieles beitragend sind. Beispielsweise kannst du deine Postingfrequenz auf Social Media verdoppeln und gezielt deine Wunschkunden ansprechen.

Contentstrategie Tipp 2: Deine Marke

Wer bist du? Für was stehst du? Welche Kernkompetenz, Werte, Gefühle möchtest du mit deiner Dienstleistung/deinem Produkt deinem Kunden vermitteln?

Das geht ein wenig in den Bereich Personal Brand! Menschen kaufen von Menschen. Das heißt ergründe, was dich als Person und somit als Marke deines Unternehmens ausmacht. Nimm dir dafür genügend Zeit – und damit meine ich nicht ein paar Stunden, sondern eher ein paar Tage oder auch Wochen! Frage dazu auch gerne deine Familie, Freunde, Bekannte oder Arbeitskollegen, was dich als Person besonders macht!

  • Was sind deine dominierenden Charakterzüge?
  • Welche Werte möchtest du vermitteln?
  • Welche Gefühle möchtest du beim Kunden hervorrufen?
  • Was ist dein USP? (unique selling point oder auch Alleinstellungsmerkmal)

Binde diese Werte, deinen USP, die Gefühle und deinen Charakter in deinen Onlineauftritt mit ein. Sowohl in die Texte und Grafiken für deine Postings, als auch in deine Markenfarben und in dein Logo. Dein gesamter Auftritt sollte einheitlich und authentisch sein.

Contentstrategie Tipp 3: Dein Wunschkunde

Nun zum Mittelpunkt deines Handelns und deines Seins als Unternehmen: Dein Kunde! Diesen solltest du unbedingt genau definieren und vor allen Dingen in jeder Lebenslange verstehen können. Also:

  • Welchen Bildungsgrad hat er?
  • Familienstand?
  • Wohnsituation
  • Private Bedürfnisse/Ängste?
  • Berufliche Bedürfnisse/Ängste?
  • Charakterzüge?
  • Was spricht ihn an?
  • Was wirkt uninteressant auf ihn?
  • Auf welche Emotionen springt er an?
  • Welche Social Media Kanäle nutzt er?
Goldenpepper Agency Persona, Wunschkunde 

Beispiel einer Persona

Er sollte möglichst wie dein bester Freund sein, den du seit Jahren kennst – in jeder Lebenslage. Und auch hier: Lasse dir ausreichend Zeit dafür. Übrigens, in diesem Blogartikel habe ich eine perfekte Vorlage erstellt, die du für deine Persona nutzen kannst – kostenlos: 

https://www.goldenpepper-agency.com/2020/10/28/wie-kreiere-ich-meine-persona/

Contentstrategie Tipp 4: Welcher Kanal?

Wenn du deinen Wunschkunden nun ausgiebig definiert hast, dann müsste dir auch klar sein, auf welchen sozialen Netzwerken er sich vorzugsweise herumtreibt. Ich würde mich hier auf die wichtigsten zwei Kanäle fokussieren. Wahrscheinlich fragst du dich jetzt, warum du nicht auf allen Kanälen deinen Content verteilen solltest?! Ganz einfach: Das ist mit unglaublich viel Arbeit verbunden, denn jedes soziale Netzwerk hat sich auf eine Art von Content spezialisiert. Das heißt, es reicht nicht deinen Content per Copy and Paste auf allen nur erdenklichen Medien zu verbreiten, da sie unterschiedlich funktionieren. Zum Beispiel legt Instagram nach wie vor großen Wert auf gute Bilder. Im Vergleich dazu zählt bei LinkedIn möglichst wertvoller Content in Text- oder auch bereits in Videoform. Du müsstest also für jeden Kanal, den du nutzt, deinen Content dementsprechend anpassen. Spezialisiere dich daher auf die Contentform, die dir am meisten zusagt und von der du meinst, dass du mit ihr deine Kunden am besten erreichst.

Contentstrategie Tipp 5: Welchen Content in welchem Umfang?

Wenn du dich nun für deine Plattformen entschieden hast, kannst du anfangen Inhalte zu produzieren. Jedoch bitte nicht irgendeinen Inhalt, sondern solchen, der für deinen Wunschavatar relevant ist und vor allen Dingen Mehrwert für ihn bietet. Du solltest dich also bei jedem Beitrag bezüglich deines Kunden fragen:

  • „Ist er nützlich?“
  • „Bietet er Mehrwert?“
  • “ Löst er ein Problem?“
  • “Passt die vermittelte Emotion zu dem Standpunkt deines Kunden innerhalb seiner Customer Journey?”

Bezüglich deines Unternehmens solltest du dir folgende Fragen zu jedem Beitrag stellen:

  • “Welches Gefühl möchte ich dem Kunden vermitteln?”
  • “Welchen Wert möchte ich vermitteln?”

Schauen wir uns dazu das FISH Modell an. Dieses Modell unterteilt die verschiedenen Contentarten in vier Kategorien:

  • Follow-Content: Das sind Inhalte, von denen der Kunde unbedingt mehr möchte
  • Search-Content: Beantwortung von Fragen
  • Highlight-Content: Erregt Aufmerksamkeit und führt zur Verbreitung
  • Inbound-Content: Hochwertiger Content im Tausch mit der Mailadresse des Kunden

Du solltest dir also bei der Produktion deiner Inhalte im Vorwege Gedanken darüber machen, welches Ziel deine einzelnen Beiträge haben und sie dementsprechend abwechselnd nutzen, um Diversifikation herbeizuführen. Auch solltest du dir überlegen, in welcher Menge du welche Contentart verwenden möchtest.

Der nächste Schritt ist, deinen Inhalt mittels des Contentradars einzuordnen. Und zwar in tiefgründig/vordergründig und emotional/funktional.

Um hier nicht zu sehr ins Detail zu gehen, reicht es für den Anfang völlig aus, wenn du weißt, dass tiefgründiger Content vor allen Dingen die Zeit des Konsumenten beansprucht. Nur wenn dieser wirklich interessiert ist, nimmt er sich die Zeit und schaut sich deinen Inhalt genauer an. Für vordergründigen Content dagegen reicht nur leichtes Interesse und somit sollte der Beitrag dementsprechend kürzer ausfallen.

Emotionaler Content zielt vor allen Dingen auf die Gefühle des Konsumenten ab. Dein Beitrag sollte also Emotionen transportieren und eine Verbindung zu deinem Kunden herstellen können. Funktionaler Content dagegen sollte ihm insbesondere weiterhelfen, ihm etwas lehren. Achte auch hier auf eine gute Mischung.

Last but not least:

Nun, da du einige Inhalte produziert hast, kannst du dich an die Verbreitung setzen. Schaue hier am besten, dass du regelmäßig und in erster Linie zu den gleichen Zeiten (Wochentage/Uhrzeit) postest, um deine Follower möglichst über einen langen Zeitraum an dich zu binden. Aber keine Panik! Du musst ihnen deinen Content nicht fünf mal die Woche um die Ohren hauen. Anfangs reicht es völlig aus guten! Content ein bis zweimal die Woche zu posten.

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